- Das Töpfchentraining ist für dein Kind ein großer Schritt. Auch für dich als Erzieher kann es aufregend sein.
- Du spielst eine wichtige Rolle. Du wirst deinem Kind helfen, ihm Dinge erklären und es ermutigen. Das erfordert Zeit, Aufmerksamkeit, Ruhe und Geduld.
- Am einfachsten ist das Üben, wenn du zu Hause bist und keine Eile hast. Dann kannst du aufmerksam auf Signale achten und deinem Kind helfen.
- Etwas Neues zu lernen braucht Zeit. Manchmal schafft es dein Kind, auf das Töpfchen zu machen, manchmal nicht. Das gehört dazu. Das erfordert Geduld von dir.
Wie sieht es bei dir gerade aus?
- Denk mal kurz über deine Situation nach. Hast du in den nächsten Wochen Zeit und Muße, um in Ruhe mit deinem Kind zu üben? Kannst du positiv und geduldig sein? Oder steht viel an? Ein neuer Job, ein Umzug, die Betreuung von Familienangehörigen?
- Also überleg mal: Was trifft auf dich zu?
Mir geht es gut. Ich freu mich darauf, mit meinem Kleinen das Töpfchentraining zu machen.
- Geht es dir gut und hast du Lust darauf? Wie schön! Es macht Spaß, deinem Kind eine neue Fähigkeit beizubringen. Wir begleiten dich Schritt für Schritt. Du kannst loslegen.
Ich bin total gestresst. Ich hab echt keine Lust, das ohne Windel zu üben.
- Hast du viel Stress? Das ist ärgerlich. Es ist normal, dass man sich vor dem Training fürchtet. Aber vielleicht steckt mehr dahinter.
- Bist du gerade in einer hektischen oder aufregenden Phase? Wegen eines Umzugs, einer Krankheit oder einer Trennung? Dann solltest du besser noch etwas warten, bis es wieder etwas ruhiger geworden ist. Wenn du ruhig bist, spürt das auch dein Kind. Dann fällt das Üben viel leichter.
- Ist sonst noch etwas los? Überlege dir, was dir helfen könnte, ruhiger zu werden. Vielleicht kannst du eine kurze Pause machen oder jemanden bitten, dir zu helfen. Danach könnt ihr gemeinsam wieder in Ruhe weiterüben.